AVM präsentiert Fritzbox 6840 LTE

In LTE stecken große Hoffnungen aller Parteien – Kunden, die im ländlichen Raum darauf warten, endlich Zugang zu Breitband-Internet zu bekommen, Mobilfunkanbieter, die auf mehr Kundenzufriedenheit im mobilen Internet-Segment hoffen, und Hersteller, die neue Märkte erschließen wollen. Nun hat AVM als einer der größten Hersteller vorgefertigter Komplettlösungen auf der CeBIT die erste Box vorgestellt, die gleich mehrere Rechner an das schnelle neue Datennetz bringt und zugleich eine integrierte Telefonanlage mitbringt: die Fritzbox 6840 LTE.

Die Fritzbox 6840 LTE ist der Alleskönner für Heimnetzwerke, die via LTE online gehen: sie fungiert als LTE-Modem, Router, Telefonanlage und DECT-Basisstation. Wahlweise können Endgeräte via Gigabit-LAN oder WLAN-n (im 2,4 GHz- oder im 5 GHz-Band) mit der Box online gehen, bis zu sechs kompatible Mobiltelefone können ohne eigene DECT-Basisstation direkt an der Fritzbox betrieben werden. Zudem können herkömmliche Analog-Telefone an die Fritzbox 6840 LTE angeschlossen werden, die dann durch IP-Telefonie via LTE das herkömmliche Telefonnetz völlig verzichtbar machen. Dabei wird das kommende Internetprotokoll IPv6 vollständig unterstützt, was angesichts des mittlerweile ausgeschöpften Adressraums von IPv4 auch zwingend notwendig wird, um weitere Geräte ans Internet zu bringen.

Ein weiteres Ausstattungshighlight der neuen LTE-Fritzbox von AVM ist die integrierte NAS-Funktion: via USB 2.0 können mobile Datenspeicher wie Festplatten oder USB-Sticks an die Box angeschlossen und so als Netzwerkspeicher ins heimische Netzwerk integriert werden – so können alle freigegebenen Rechner im Netzwerk auf die darauf befindlichen Daten zugreifen. Zudem können auf dieselbe Weise auch Netzwerkdrucker einfach installiert und von allen Rechnern genutzt werden.