LTE Fritzboxen und MyFritz (Clouddienst) werden auf der Cebit 2012 vorgestellt

Auf der am 06.03.2012 startenden CeBIT will AVM zusätzliche Routermodelle vorstellen, die den aktuellsten Mobilfunkstandard LTE unterstützen. Ebenso wird auch MyFritz, der brandneue Cloud Service von AVM, vorgestellt werden.

Im Gespräch sind die beiden neuen Modelle 6810 LTE und 6842 LTE. Besonders auffällig ist das brandneue Design der neuen Fritzboxen, welches lt. Herstellerangaben eigens für den Einsatz mit LTE konzipiert wurde. Der Leistungsumfang dieser neuen Fritzboxen ist beachtlich. Neben der primären Funktion, der LTE-Fähigkeit, WLAN und Ethernet beherrschen die Boxen auch die Funktion einer Telefonanlage, besitzen eine Netzwerkspeicherfunktion und können als Basisstation für DECT fungieren.

Auf dem Land und in der Stadt funktional

Die Fritzboxen werden, wie ihre Vorgängermodelle, mit zwei Frequenzbändern ausgestattet sein. Das 800-MHz-Band ist vor allem für die Nutzung in weniger dicht besiedelten Gebieten gedacht, während das 2,6-GHz-Band für den Betrieb im innerstädtischen Bereich ausgelegt ist. Der zu erwartende Datendurchsatz ist mit maximal 100 Mbit/s Downstream enorm hoch. Auch im Upstream erreichen die Boxen eine beachtliche theoretische Leistung: bis zu 50 Mbit/s.

6842 LTE zeigt sich netzwerktauglich

Die LTE-Fritzbox 6842 zeigt sich netzwerkfreundlich. Dank eines USB-Anschlusses lassen sich Netzwerkdrucker ganz einfach über die Fritzbox anschließen und betreiben. Auch analoge Endgeräte sind für diese Fritzbox kein Problem. Dank der Vorbereitungen, um als DECT-Basis agieren zu können, lassen sich analoge Endgeräte anschließen und nutzen. Die Ausstattung der kleineren Version der LTE-Router von AVM (6810 LTE) zeigt sich etwas sparsamer in der Ausstattung: Hier ist nur der Anschluss über einen Port für Ethernet verfügbar.