Vodafone: neue Kooperation mit euNetworks treibt LTE-Ausbau voran

Vodafone LTE Illustration Bild: Vodafone.de

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Vodafone und euNetworks GmbH werden zukünftig miteinander kooperieren. Vertraglich kann der deutsche Netzbetreiber die Glasfasernetze in Frankfurt, Berlin, München und Hamburg nutzen. Vodafone benötigt die Glasfasernetze, um den Ausbau von LTE weiter ausbauen zu können.

Vodafone und euNetworks GmbH – der LTE-Ausbau wird verstärkt

Für den deutschen Netzbetreiber ist die Zusammenarbeit durchaus ein gelungener Coup. Denn unabhängig von der Telekom kann Vodafone zukünftig weiter am LTE-Ausbau arbeiten. Strategisch sind die Glasfasernetze in Frankfurt, Berlin, München und Hamburg gut gewählt. Sie sichern dem Netzbetreiber die Möglichkeit einer der Ersten zu sein, die dort LTE anbieten zu können. Bei Bedarf ist es Vodafone aber auch möglich, die anderen Glasfasernetze von euNetworks GmbH zu nutzen.

Inzwischen kann Vodafone im LTE-Ausbau von einem zufriedenen Erfolg sprechen. Mehr als 4 Millionen Kunden in Deutschland können seit der Frequenzvergabe im vergangenen Jahr den neuen Mobilfunkstandard nutzen.

„LTE ist als erste Gigabit-Technologie im Mobilfunk technisch gesehen ein Quantensprung für unsere Branche“, kommentiert Hartmut Kremling, CTO Vodafone Deutschland. „Für den Ausbau des LTE-Netzes in Deutschland brauchen wir eine gute Glasfaserinfrastruktur, die euNetworks an den Schlüsselstandorten bietet. In der Gesamtstrategie für den Ausbau unseres Netzes profitieren wir sowohl vom Engagement von euNetworks als auch von ihrer umfassenden Infrastruktur.“

Aber auch euNetworks ist von der Zusammenarbeit mit Vodafone angetan. Nicht zuletzt, weil auch eine enge Kooperation mit dem Netzbetreiber für das Unternehmen selbst profitabel ausfällt. Über genaue Zahlen sprach man öffentlich allerdings nicht
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